Praktische Philosophie geht jeden an, denn wir wollen alle wissen, was wirklich in der Welt geschieht, was die Welt ist, was wir miteinander und gegeneinander tun, und was wir hier tun können.

 

Alle hier vorgestellten Texte können über die folgende Tabelle gefunden werden. Am Ende jeden Textes steht ein Link zum nächsten Text und oft ein Überleitungstext. Auf diese Weise wird der Interessierte vom ersten bis zum letzten Text geführt.

Seiten
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Code

Text

Textbeschreibung

4

e

Wie wir leben und handeln

einfuehrung.htm

1.      Einige Wörter, die uns ständig begleiten, werden in Frage gestellt,

2.      Die Frage nach dem Sinn und unseren Zielen – Hier wird ein 7-Punkte-Weg gezeigt, und jeder kann feststellen, wo er sich befindet

3.      Ziel, Absicht: eine heimtückische Erklärungsfigur, die uns im Wege steht – Die ersten Fragen der Verursachung werden angeschnitten.

3

e

Solipsismus und Weltverbundenheit

solipsismus.htm

 

Es ist offensichtlich, daß wir hilflos sind, wenn wir nur träumen. Obwohl der Solipsismus uns unmöglich erscheint, öffnet sein Denken doch die Tür zur Weltverbundenheit.

15

e m d

 

Das Richtige und das Wichtige - Was habe ich zu tun mit...?

dasrichtige.htm

Gibt es neben dem, was uns wichtig ist, etwas Richtiges, was wir tun sollten. Es fragt sich, Die ob Pläne uns zum Richtigen führen können.

5

p

 

Meinungsaustausch, eine lästige Gewohnheit?

meinung.htm

Dem Meinungsaustausch können wir in Gesprächen gleich welcher Art ausgesetzt sein, der Text zeigt keine Alternative.

9

d

Grenzen

grenze.htm

Wie wichtig sind Grenzen, und wie werden Raumgrenzen ständig mitgedacht?

3

d

Sachen

sachen.htm

Eine Definition

6

m

 

Lob der Ungenauigkeit – Gewollt ungenaue Benutzung bestimmter Wörter

Ungenau.htm

Über Sprache und Ungenauigkeit, Ablehnung vieler Wörter, die nur noch ungenau verwendet werden können, eine Methode

3

m

Aporie des Sich-Selbst

selbst-aporie.htm

Über die Unmöglichkeit, etwas mit sich selbst zu tun

6

m

Aporie des Wissens und Aporie der Transzendenz

wissen-aporie.htm

Über die Unmöglichkeit, ein transzendentes Wissen anzunehmen, und damit über die Fragwürdigkeit jeder Erkenntnistheorie

7

m

Welt

welt.htm

 

1. Blick auf die Welt

a)      Eine Methode, mit der die zwei Aporien umgangen werden können,

b)     Definition Subjekt

 

2. Verzicht auf bestimmte Wörter - Fortsetzung der o.g. Methode der Ungenauigkeit

 

3. Welt, Leben, Sein, Natur, Universum, Bewußtsein - Welt mit Bezug auf sich selbst nicht denkbar

7

m

Wissen, Begriff, Geschichten usw. wissen.htm

Über eine Fiktion, die ständig präsent und höchst erfolgreich ist, den Zugang zu den Sachen jedoch behindert

2

m, t

Begegnung zweier Sachen

begegnung.htm

Hier wird eine Unsicherheit beschrieben, die vorliegt, wenn zwei Sachen sich im Raum begegnen mit der Schlußfolgerung, daß eine Entscheidung zu Gunsten einer realen Welt unbegründbar ist, und der Solipsismus möglich bleibt.

17

m, t

 

Sache als Zusammenstellung  zusammenstellung.htm

Dort wird eine Definitionsart beschrieben, die für einen Teil der Sachen und Sachverhalte benutzt werden kann. Zusammenstellungen begegnen uns in vielen Bereichen. Im Text geht es nicht allgemein um Definition. Der Sachverhalt, daß Zusammenstellungen sehr verbreitet sind deutet darauf hin, wie, in welcher Form und wie sehr das Erleben des Raumes unser Denken bestimmen muß.

 

 

 

 

Wie es weitergehen wird:

-         einerseits mit Texten zu Wörtern und zu dem, was Begriffe in der Umgangssprache sind,

-         andererseits mit Texten zum Thema Denken. Dabei wird eine Theorie vorgestellt, die des Wortes Information nicht bedarf, in der also Denken als Informationsverarbeitung oder Sprachvorgang abgelehnt wird.

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Code:

e          Einführung

p          Praktisches

d          Definition

m         Methode

t           Theorie

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Zusätzlich zu den o.g. Texten präsentiere ich hier noch Gespräche, die als solche eine Lebendigkeit transportieren, die nicht in organisierten Texten zum Vorschein kommt. Die Gespräche wurden in etwa so geführt wie sie auch erscheinen. Die Gesprächspartner sind damit einverstanden, daß die Gespräche in der vorliegenden Form erscheinen (mit ihrem Namen oder anonym), wofür ich Ihnen dankbar verbunden bin. Auf eine Persönlichkeitsbeschreibung der Gesprächspartner wird verzichtet, insbesondere wenn ihre Webseite angegeben wird.

 

Allgemein zu meinen Schreibereien äußert sich Markus Schoor in einem Gespräch markus-schoor1.htm , nachdem ich ihn über meinen Text wissen.htm informiert habe. Weiter geht es um die Themen Solipsismus und Wissen.

 

Um das Thema Wissen geht es im Gespräch mit Kirstin Zeyer: kirstin-zeyer1.htm

 

Im Briefwechsel (sel-erl.htm) geht es nicht alltägliche Erlebnisse, die nicht so recht einzuordnen sind. Ich bin kein Kenner des Themas, einmal abgesehen davon, daß wir ja kaum genau das miterleben können, was unser Gegenüber erlebt.

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Es wäre interessant, die Vor- und Nachteile aller Arten von Austausch zusammenzustellen (direkter Kontakt, Chat, Forum, Briefwechsel, Vorlegen von Texten zum Kommentieren, FAQ, usw.)

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Seit kurzem kann ich nicht anders, als das Wissen, das mir vorliegt, hier schrittweise mitzuteilen. Ob es als Wissen angenommen wird, das ist mir nicht so wichtig. Ich habe Probleme mit der Sprache, ich kämpfe sozusagen gegen sie, und würde mich auf Hinweise, Korrekturen, kritische Bemerkungen usw. freuen. Auch wenn Sätze oder Teile allzu unverständlich sind, und wenn nur kleine Fehler vorliegen.

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In Nebensachen befinden sich praktischere Themen, einen Aufruf zum Chat, mit Anleitungen für die Ungeübten in diesem Genre, und einen Vorschlag für ein Forum. Ich freue mich, wenn Sie mir schreiben: info@weltordnung.de .Wenn Sie eine leere Mail schicken, teile ich mit, wenn es Neuerungen auf den Seiten gibt. Die Texte können auch im Word-Format angefordert werden, und als Ausdruck zugeschickt werden.

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Zum ersten Text: Wie wir leben und handeln

 

© www.weltordnung.de (21.3.2003)

 

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